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Zum wichtigen Spiel gegen Verfolger Aschaffenburg konnte unsere 2. Mannschaft nur leicht ersatzgeschwächt antreten. Stefan Fischer mußte in der ersten aushelfen und Heinz Wilczek war verhindert. Zur Unterstützung
spielte Dietmar Wesch an Pos. 4 und startete auch gut ins Spiel. Mit 9:4 und 9:7 gingen die ersten beiden Sätze klar an Dietmar. Dann gab Michael alles
und konnte mit 9:2 kontern. Im vierten Satz zog Dietmar noch einmal an und gewann klar mit 9:3. Willi hatte keine Probleme gegen Herbert. Mit 9:0 gab es im ersten Satz
die Höchststrafe. 9:1 und 9:2 zeugen von einem klaren Sieg von Willi, der endlich wieder einmal in Topform spielte. Es stand 2:0 für den Favoriten und jetzt sollte eigentlich einem Sieg nichts mehr im Wege stehen. Doch Uwe
Siemers stand sich selbst im Wege, er war wohl übertrainiert und unkonzentriert. Danny konnte gegen den ohne Einsatz spielenden Uwe den ersten Satz klar mit 9:3 für sich entscheiden. Auch im 2. Satz haderte Uwe
mit seinem Schicksal und konnte keinerlei Druck aufbauen, dieser Satz ging mit 9:2 an Danny. Trotz der Motivation durch die Mitspieler ging auch der 3.
Satz eigentlich so weiter, bis aus unerklärlichen Gründen beim Stande von 5:7 Uwe endlich Gas gab. Sofort konnte er auf 8:8 ausgleichen und Hoffnung keimte auf. Hätte Uwe diesen Satz gewonnen wäre das Spiel durch die
konditionellen Vorteile wieder offen gewesen. Doch Danny konnte mit 10:8 auch diesen Satz erfolgreich beenden. Somit konnte nur noch Tim gegen den stärksten Aschaffenburger, Stewart, den Sieg heimholen. Diese Aufgabe ist
per se schwer genug, da Stewart zu Hause ein sehr unbequemer Spieler ist und mit druckvollem Volleyspiel jeden Gegner bezwingen kann. Tim machte
es hervorragend und gewann den ersten Satz mit 9:1. Leider konnte er diese Superleistung im 2. Satz trotz leidenschaftliche Kampf nicht erfolgreich
bis Satzende durchhalten. So konnte Stewart auf 1:1 ausgelichen. Im dritten war Tim wieder hochkonzentriert und gewann mit Super Volleys 9:2. Sollte
es Tim gelingen noch den Sieg einzufahren? Im 4. Satz sah es lange so aus, gutes Stellungsspiel und voller Kampf brachten Tim zu einer 8:3 Führung, dies bedeutet Machtball. Leider hatte er schon viel Kraft gelassen und
vergab so 5 Matchbälle, auch weil er mit dem Schiedsrichter aus der eigenen Mannschaft haderte. Durch leichte Fehler und Unkonzentriertheit verlor er
diesen Satz unglücklich mit 8:10. Somit stand es 2:2, die Spannung war am Höhepunkt. Bis zum 5:4 konnte Tim im letzten Satz gut mithalten, doch danach machte sich der Leistungsverlust deutlich bemerkbar, so daß Stewart
diesen Satz verdient mit 9:5 gewann. Einen Punkt verloren, jedoch führt die Mannschaft immer noch mit 3 Punkten Vorsprung auf den stärksten Verfolger Darmstadt 81.
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