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Saison 03/04

Unsere 1. Mannschaft

v.l.n.r. : Anders Adamson, Jürgen Wolf, Siegfried Fernitz, Jörg Hidding


Saison 2003/2004

Oberliga

Vorrunde




10.10.2003

Griesheim 79 1 - Weiskirchen 1

Anders Adamson - Stefan Winkler
Jürgen Wolf - Norman Akridge
Jörg Hidding - Steffen Uebler
Siegfried Fernitz - Günter Agsten

4:0 (12:4)

3:0 (9:4, 9:3, 9:1)
3:2 (4:9, 5:9, 9:1, 9:1, 9:0)
3:0 (9:4, 9:4, 9:3)
3:2 (9:7, 6:9, 1:9, 9:2, 9:0)





Im ersten Saisonspiel gab es einen deutlichen 4:0 Sieg gegen die Mannschaft aus Weiskirchen. Siggi drehte einen 1:2 Satzrückstand mit einer famosen
Leistung noch in einen Fünfsatzsieg um. Jörg ließ seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance und gewann souverrän in drei Sätzen. Jose unterlief anfangs ein Fehler nach dem anderen, so dass er eigentlich schon hoffnungs- los mit 0:2 hinten lag. Dann fand er jedoch zu seinem Spiel, ließ seinen Gegner keine Chance mehr und gewann noch mit 3:2. Anders sorgte dann mit einer erstklassigen Leistung für den deutlichen 4:0 Sieg. Der Start in die neue Saison ist damit perfekt gelungen.


17.10.2003

Gießen/Linden 1 - Griesheim 79 1

Felix Paal - Anders Adamson
Heiko Schulze - Jürgen Wolf
Robert Pylypiw - Jörg Hidding
Christoph Geilfuß - Uwe Siemers

2:2 (8:9)

0:3 (7:9, 2:9, 3:9)
3:2 (9:4, 8:10, 8:10, 9:5, 9:5)
3:1 (9:2, 3:9, 9:3, 8:8, Aufgabe Jörg)
2:3 (5:9, 9:5, 9:0, 1:9, 4:9)



Spielbericht von Uwe bei dem ich mich dafür recht herzlich bedanke


Ungewöhnlich locker und geschwächt durch übermäßigen Nikotin- und
Kaffeegenuß ging ich in mein erstes Ligaspiel in der Oberliga. Zum Erstaunen
meiner selbst kam ich mit dem Spiel meines Gegners gut zurecht und gewann
den recht kurzen Satz nach dem Motto “hired and fired” mit 9:5. In der
Pause bekam ich gute Ratschläge, die ich - aus welchen Gründen auch
immer - nicht wirklich umsetzen konnte und verlor den zweiten Satz recht
zügig mit 5:9. In den 90 Sekunden Satzpause - Luft schnappen ist wohl die
bessere Umschreibung - sagten mir Jürgen und Anders, sie hätten mit Ball im
Spiel halten und meinen Gegner die Fehler machen lassen nicht gemeint, dass
ich aufhören sollte zu laufen. Gesagt - getan, doch meine Gegner hat mir im
darauffolgenden Satz die Bälle so um die Ohren gehauen, dass ich eigentlich
nur zum Ball gelaufen bin, um ihn aufzuheben. In den vermeintlich letzten 90
Sekunden Satzpause, die mir vor meiner Niederlage blieben, wollte ich von
niemanden auch nur ein Wort hören, wie ich mein Spiel gestalten sollte.
Offensichtlich wären die guten Ratschläge nur für Profis umsetzbar gewesen.
Im vierten Satz spielte ich wieder mein Spiel, gut laufen und permanent an-
greifen, und revanchierte mich mit einem 9:1. Diesmal fand mein Gegner
keinen Tritt und spielte zusehend gegen sich selbst. Das blieb im fünften Satz
genauso und ich gewann diesen mit 9:4. Das war vom Spielverlauf und der
Spielzeit, immerhin 20 Minuten incl. Aufwärmen, mein wohl kurioseste Liga-
spiel. Das Spiel von Jörg habe ich leider nicht gesehen, da ich zeitgleich
spielte und dann bei Jürgen zuschaute. Auf jeden Fall war es das mit
Abstand längste und kraftraubendste Spiel. Jörg verlor beim Stand von 8:8
im vierten Satz durch Aufgabe. Jürgen spielte im ersten Satz so als sei er
noch nicht richtig warm und verlor diesen mit 4:9. Im zweiten ließ er jedoch
keine Zweifel aufkommen, dachte wir zumindest. Der Spielstand bestätigte
dies zunächst auch. Doch durch verspielte Chancen kam sein Gegner wieder
ins Spiel und holte langsam wiede auf. Das Spiel entwickelte sich zum Krimi,
mal hatte Heiko mal Jürgen die Oberhand, wobei der Satz letztendlich mit
10:8 an Jürgen ging. Der dritte Satz war so dramatisch kriminell, dass sich
mal die eine mal die andere Seite der Zuschauer die Haare rauften. Auch
dieser Satz ging mit 10:8 an Jürgen. Die letzten beiden Sätze verlor Jürgen
jeweils mit 5:9, was wohl daran lag, dass ich keine Haare mehr hatte. Anders
begann den ersten Satz genau wie Jürgen mit der Suche nach seinem Ball-
gefühl. Beim Stand von 2:6 war die Suche dann aber zu Ende und die nötige
Betriebstemparatur erreicht. Mit ausgesprochen sehenswerten Angriffsbällen
überraschte er nicht nur seinen staunenden Gegner, sondern auch die Zu-
schauer. Dieser schaffte es zwar noch ein paarmal Aufschlag zu bekommen,
machte aber nur noch ein Pünktchen, das war´s dann für diesen Satz, der
verdient mit 9:7 an Anders ging. In den folgenden zwei Sätzen hat dann nur
noch Anders gelacht und diese deutlich mit 9:2 und 9:3 gewonnen. So traten
wie mit einem Punktgewinn die Heimreise an.




24.10.2003

4:0 (12:1)

3:0 (9:0, 9:5, 9:3)
3:0 (9:0, 9:2, 9:5)
3:1 (9:1, 6:9,  9:3, 9:4)
3:0 (9:1, 9:0, 9:0)

Griesheim 79 1 - Friedberg 1

Anders Adamson - Andreas Krenz
Jürgen Wolf - Steffen Duch
Tim Hasse - Klaus Beinke
Uwe Siemers - Rolf Holtermann




Spielbericht von Uwe bei dem ich mich dafür recht herzlich bedanke


Unser Ligaspiel hat sich in keiner Weise gelohnt, selbst beim Kaffee trinken
schwitzte ich noch mehr, als ich das bei meinem Spiel getan habe. Der ein-
zige der die Schwäche seines Gegners 100%ig ausgenutzt hat, war wohl ich.
Tim hatte im 2. Satz einen Gang zurück geschaltet und Defensivsquash ge-
spielt und prompt den zweiten Satz verloren. Ansonsten gibt es nicht viel zu
berichten, denn wenn ich jetzt noch mehr über das Spielgeschehen schreiben
würde, würde ich mehr Zeit investieren, als die reine Zeit die die Spiele gedauert haben. Deshalb wahre ich die Verhältnismäßigkeit und beschließe damit den Bericht.




31.10.2003

Frankfurt EFSC 1 - Griesheim 79 1

Matthias Schmidt - Anders Adamson
Wilfried Gebhardt - Jürgen Wolf
Holger Seyfarth - Siegfried Fernitz
Wolfgang Schwall - Uwe Siemers

1:3 (5:11)

0:3 (0:9, 3:9, 0:9)
3:2 (9:5, 4:9, 9:6, 9:10, 9:2)
0:3 (4:9, 5:9, 6:9)
2:3 (9:10, 9:7, 9:3, 3:9, 7:9)



Spielbericht von Uwe bei dem ich mich dafür recht herzlich bedanke

Vor einer schönen Kulisse fand unser Gastspiel in Frankfurt statt. Es spiel-
ten nämlich insgesamt fünf Mannschaften im Center. Das hat man selten das
sich so viele Mannschaften in einem Center tummeln und gemeinsam für den
Sieg der eigenen Mannschaft schwitzen wollen. Mit den Zuschauern waren
es ca. 70 Leute.
Mein Gegner hatte ungefähr die selbe Statur wie ich und es sah so aus, als
ob auch er laufen könne bis der Arzt kommt. Ich sollte mich nicht getäuscht
haben, denn beim ersten Ballwechsel deutete schon alles darauf hin, daß nachher zwei Ärzte hätten kommen müssen. Den ersten Satz gewann ich sehr knapp mit 10:9.
1ter T-Shirtwechsel!
Den 2ten Satz begann ich mit meiner altbekannten Krankheit - Geschwindig-
keit rausnehmen, Ball im Spiel halten und den Gegner die Fehler machen
lassen - leider war meine Fehlerquote etwas höher und ich verlor den Satz
mit 7:9.
2ter T-Shirtwechsel!!
Im dritten Satz, den Kopf voll mit guten Ratschlägen, habe ich versucht den
Schalter für - Gas geben - zu finden. Gefunden habe ich ihn, nur leider ver-
fügte mein Gegner über einen Turbo. Ente gegen Porsche - sehr ungerecht.!
2:1 gegen mich. Vati (Siggi Fernitz), meinte ich soll jetzt auf ihn hören und
kein Gewurstel mehr spielen, sondern mit mindestens 200km/h den Ball in
die Ecken hauen. Das hab ich wohl verstanden und die nächsten beiden
Sätze gewonnen. Es war bis jetzt mein anstrengenstes und längstes Ligaspiel,
nach 1Std und 10min durfte ich dann endlich aus dem Glaskasten. Siggi's
Gegner machte beim Warmspielen eine beachtlich Figur und es schien als ob
es für Siggi ein hartes Stück Brot werden würde. Aber das war nur ein
"Fake", denn irgendwie wollte Holger nie mehr als zwei Meter laufen. Siggi
ließ sich nicht lumpen und spielte seinen Gegner regelrecht schwindlig. Selbst
ich hatte von draußen Probleme dem Ball zu folgen. Es war kein systema-
tischer Spielaufbau festzustellen, aber das war wohl die Taktik. Auf jeden
Fall hat der Gegner sie auch nicht verstanden und 3:0 verloren. Jürgens
Gegner Wilfried Gebhardt, genannt Jester - warum, weiß ich auch nicht,
aber alle reden ihn so an, ist auch wie Siggi, einer von der alten Garde und
mit allen Wassern gewaschen. Leider kannte Jürgen Jester nicht und hatte ihn
auch nie spielen sehen und musste im ersten Satz die Erfahrung machen,
einen alten Haudegen nicht zu unterschätzen. Im zweiten Satz diktierte Jürgen
das Spiel und glich aus. Der an Schnelligkeit und Kondition unterlegene
Jester, kramte in seiner Erfahrungskiste zwei unangenehme Tricks hervor. Im
Fußball würde man es sperren ohne Ball und Stürmerfoul nennen. Leider
ging Jürgen nicht energisch genug zum Ball um dem Schiri zu zeigen - ich
komme an den Ball noch dran - sodaß nichts passierte, außer das Jester
Jürgen einlullen konnte. Im vierten Satz konnte Jürgen noch einmal dagegen
halten, aber der Satz war schon sehr mit Diskussionen durchzogen. Im
fünften Satz zeigte die Taktik von Jester richtig Wirkung und Jürgen velor
leider sein Spiel. Leider gibt es bei Anders nie viel zu berichten, außer daß er
es immer gleich im ersten Satz schafft seinem Gegenr den Schneid ab zu kaufen. Wobei seine Gegner ja keine Luschen sind, aber irgendwie scheinen
alle nach fünf Ballwechseln im Kopf aufgegeben zu haben. Zumindest be-
wegen sie sich so, nämlich fast gar nicht mehr. Nach dem Motto." Ich kann
spielen was ich will, der holt ja doch jeden Ball und semmelt ihn mir um die Ohren." Das stimmt zwar, aber deshalb gibt man doch nicht auf, oder ? Es
sind doch immer genug Ärzte da.! Matthias verlor 0:9, 3:9, 0:9. Man sollte
Mal die unausgesprochene Regel wie beim Beachen einführen. Für jeden
Nuller eine Runde naggisch durchs Center, vielleicht hilfts.





07.11.2003

Griesheim 79 1 - Frankfurt BoTo 1

Anders Adamson - Paul Arif
Jörg Hidding - Michael Gäde
Siegfried Fernitz - Gary Holland
Tim Hasse - Alexander Hohenadel

2:2 (9:10)

3:2 (9:8, 2:9, 8:10, 9:7, 9:8)
1:3 (3:9, 10:8, 3:9, 6:9)
3:2 (6:9, 5:9, 9:7, 9:7, 10:9)
2:3 (9:6, 6:9, 1:9, 10:8, 1:9)

In einem hochklassigen Vergleich mit den in Bestbesetzung angetretenen
Frankfurtern kamen wir zu einem 2:2 Unentschieden. Tim hielt das Spiel
gegen Alex lange offen, hatte im fünften Satz aber leider keine Kraft mehr,
so dass er sein Spiel in fünf Sätzen verloren geben musste. Siggi lag eigent-
lich schon aussichtslos mit 0:2 Sätzen hinten, kämpfte aber bravourös weiter
und riss sein verloren geglaubtes Spiel noch aus dem Feuer. Jörg hatte gegen
eine groß aufspielenden Michael im Endeffekt keine Chance. So lagen wir
vor dem letzten Spiel mit 1:2 hinten. Anders sorgte mal wieder für den Höhe-
punkt des Abends. Nach drei Sätzen lag Anders mit 1:2 hinten. Und es sah
nach einer Niederlage aus. Mit 0:5 lag er im vierten Satz bereits hinten und
niemand hätte mehr einen Cent auf Anders gesetzt, aber plötzlich gelang
ihm alles und er gewann den Satz doch noch. Die aufkeimende Hoffnung
schien aber schnell zerstört. Mit perfektem Spiel lag Paul schnell mit 8:2 in
Führung. Aber dann startete Anders eine Aufholjagd die schlußendlich doch
noch zum nicht mehr erwarteten Erfolg führte und uns damit noch einen
Punkt bescherte.






28.11.2003

Frankfurt SCR - Griesheim 79 1

Marc Roos - Jürgen Wolf
Achim Wagner - Siegfried Fernitz
Mayk Holländer - Stefan Fischer
Michael Kemmer - Heinz Wilczek

2:2 (9:7)

3:0 (9:4, 9:4, 9:5)
2:3 (9:5, 8:10, 9:7, 1:9, 5:9)
3:1 (6:9, 9:2, 9:2, 9:8)
1:3 (10:8, 2:9, 3:9, 3:9)

Stark ersatzgeschwächt kamen wir gegen den SCR Frankfurt nur zu
einem Punkt. Heinz konnte nach verschlafenem ersten Satz sein Spiel doch
noch, wie fast schon üblich, nach Hause schaukeln. Stefan hatte einen raben-
scwarzen Tag erwischt und verlor sein Spiel, trotz einer 7:2 Führung im
vierten Satz. Im spannensten Spiel des Abends gelang es Siggi einmal mehr
seinen Gegner in fünf Sätzen niederzuringen. Auch Jürgen hatte, wie Stefan,
einen schlechten Tag erwischt und unterlag deutlich in drei Sätzen, so dass
wir uns mit einer Punkteteilung zufrieden geben mussten.

12.12.2003

SG Kassel 1 - Griesheim 79 1

4:0 (12:0)

10.01.2004

Griesheim 79 1 - Maintal 1

Anders Adamson - Andreas Omlor
Jürgen Wolf - Kai Wetzstein
Jörg Hidding - Stefan Wetzstein
Stefan Fischer - Michael Freimuth

1:3 (6:10)

1:3 (9:6, 3:9, 9:10, 0:9)
2:3 (10:8, 10:8, 1:9, 2:9, 4:9)
3:1 (5:9, 9:3, 9:2, 9:0)
0:3 (1:9, 1:9, 6:9)

Im Nachholspiel gegen den Spitzenreiter aus Maintal mußten wir eine un-
glückliche 1:3 Niederlage hinnehmen. Stefan hatte nicht den Hauch einer
Chance und unterlag klar und deutlich in drei Sätzen. Jörg hatte nach ver-
lorenem ersten Satz seinen Gegner sicher im Griff. Im dritten Satz verletzte
sich dieser und konnte das Spiel leider nicht mehr weiterführen. Jürgen
konnte seinem Gegner lange Zeit Paroli bieten und gewann die beiden ersten
Sätz denkbar knapp. Danach verließen ihn jedoch die Kräfte und seine
Fehlerquote stieg rapide an, so dass er sein Spiel doch noch in fünf Sätzen
verlor. Anders fing hervorragend an und konnte den ersten Satz für sich
entscheiden. Im zweiten macht er viele leichte Fehler, so dass er diesen klar
verlor. Im dritten lag er schon mit 8:4 vorne und wurde durch eine umstritt-
ene Schiedsrichterentscheidung um den Gewinn des dritten Satzes gebracht.
Seine Konzentration ließ nach und er verlor den Satz noch. Nun war Anders
völlig von der Rolle und verlor auch den anschließenden Satz deutlich. Somit
war unsere erste Heimniederlage perfekt.

16.01.2004

Weiskirchen 1 - Griesheim 79 1

Stefan Winkler - Anders Adamson
Normen Akridge - Jürgen Wolf
Steffen Uebler - Jörg Hidding
Günter Agsten - Siegfried Fernitz

2:2 (6:9)

0:3 (4:9, 1:9, 6:9)
3:2 (9:2, 9:7, 2:9, 2:9, 10:8)
0:3 (5:9, 5:9, 4:9)
3:1 (9:3, 9:3, 6:9, 9:5)

Beim Tabellenletzten aus Weiskirchen reichte es nur zu einem 2:2 Unent-
schieden. Siggi kam nach längerer Trainingaspause nicht ins Spiel und
musste seine erste Saisonniederlage hinnehmen. Jörg hatte seinen Gegner
sicher im Griff und gewann souverrän in drei Sätzen. Jürgen kam schwer ins
Match und lag schnell 0:2 hinten. Dann fand er jedoch zu seinem Spiel und
hatte seinen Gegner bis zur 5:1 Führung im fünften Satz sicher im Griff. Durch
einige unverständliche Schiedsrichterentscheidungen kam er jedoch völlig aus
dem Tritt und konnte auch eine 8:6 Führung leider nicht zum Sieg verwerten.
Anders hatte überhaupt keine Mühe seinen Gegner sicher in drei Sätzen zu
bezwingen.

25.01.2004

Griesheim 79 1 - Gießen/Linden 1

Anders Adamson - Felix Paal
Jürgen Wolf - Heiko Schulze
Jörg Hidding - Metin Ünver
Siegfried Fernitz - Jens Kluckert

4:0 (12:1)

3:0 (9:0, 9:6, 9:2)
3:1 (3:9, 9:0, 9:4, 9:3)
3:0 (9:3, 9:7, 9:3)
3:0 (9:7, 9:5, 9:2)

Gegen Gießen/Linden kamen wir zu einem detlichen und nie gefährteten 4:0
Erfolg. Siggi hatte nach leichten Anfangsschwierigkeiten seinen Gegner sicher
im Griff und gewann deutlich. Auch Jörg kam nur im zweiten Satz durch
eigenen Leichtsinn in Schwierigkeiten, bekam aber bei einem 4:7 Rückstand
doch noch die Kurve und siegte ebenfalls in drei Sätzen. Jürgen zeigte eine
hervorragende Leistung und ließ sich auch nicht durch den Verlust des ersten
Satzes aus der Ruhe bringen. In den nächsten drei Sätzen beherschte er
seinen Gegner, gegen den er in der Vorrunde noch verlor, nach Belieben
und konnte uns den Gesamtsieg damit vorzeitig sichern. Anders lieferte
wieder eine perfekte Leistung ab und ließ Felix nicht den Hauch einer
Chance. Somit stand der in dieser Höhe nicht erwartete 4:0 Sieg fest.

30.01.2004

Friedberg 1 - Griesheim 79 1

Andreas Krenz - Anders Adamson
Steffen Duch - Jürgen Wolf
Klaus Beinke - Siegfried Fernitz
Georg Kuhlisch - Willi Horn

2:2 (6:7)

0:3 (1:9, 2:9, 1:9)
0:3 (6:9, 0:9, 5:9)
3:1 (9:3, 7:9, 9:7, 9:5)
3:0 (9:3, 9:7, 9:5)

13.02.2004

Griesheim 79 1 - Frankfurt EFSC 1

Anders Adamson - Matthias Schmidt
Jürgen Wolf - Wilfried Gebhardt
Siegfried Fernitz - Holger Seyfarth
Stefan Fischer - Wolfgang Schwall

3:1 (11:6)

2:3 (7:9, 9:3, 9:7, 5:9, 5:9)
3:1 (4:9, 9:2, 9:5, 9:3)
3:2 (9:4, 1:9, 2:9, 9:7, 9:3)
3:0 (9:3, 10:8, 9:4)

Im Kampf um Platz 2 kamen wir zu einem wichtigen Sieg gegen den EFSC
Frankfurt. Stefan zeigte eine seiner besten Saisonleistungen und ließ seinem
Gegner nicht den Hauch einer Chance und gewann folgerichtig in drei Sätzen.
Siggi machte es nach gewonnenem ersten Satz nochmal richtig spannend,
bog aber einen 1:2 Satzrückstand doch noch zum Sieg um. Jürgen konnte
sich eindrucksvoll für seine Vorrundenniederlage revanchieren und gewann
nach verlorenem ersten Satz sein Soiel ohne Probleme. Anders ging leicht
verletzt in sein Spiel und lieferte seinem Gegner einen großen Kampf, unter-
lag aber unglücklich in fünf Sätzen. Das konnte an unseren Sieg und der
damit verbundenen Chance zum Erreichen des zweiten Tabellenplatzes nichts
mehr ändern.

27.02.2004

Frankfurt BoTo 1 - Griesheim 79 1

Paul Arif - Anders Adamson
Michael Gäde - Jürgen Wolf
Gary Holland- Siegfried Fernitz
Alexander Hohenadel - Tim Hasse

2:2 (6:10)

0:3 (7:9, 1:9, 5:9)
0:3 (2:9, 8:10, 5:9)
3:2 (9:7, 6:9, 9:3, 7:9, 9:3)
3:2 (9:4, 9:7, 6:9, 6:9, 9:5)